Das Rothenburger Aufgebot bemüht sich um eine möglichst stimmige
Darstellung des Lebens zum Ende des 15. Jahrhunderts. Die Gruppe tritt
dabei als Reenactment-Marktgruppe auf, das heißt, handwerkliche Techniken und das Leben untereinander werden im Feldlager dargestellt. Gewürzt
wird dieses Treiben mit Schaukämpfen. Zu den
Marktauftritten kommen noch private Veranstaltungen und
Turniere.
Einzelpersonen und Familien sind jederzeit willkommen und
können bei den Rothenburgern relativ schnell in die Haut von
mittelalterlichen Personen schlüpfen: Ob Bauer oder Bürger,
Geistlicher, Handwerker oder Kriegsknecht. Kleidung und Ausrüstung
werden überwiegend bei Tomasz Slebioda besorgt und im Laufe der Zeit
vervollständigt.