 | Dies ist Hanns Begen. Der Büttel ist auf dem Feld nun das Bindeglied seiner kleinen Einheit und bringt die Belange vor dem Hauptmann. Er selbst vermag die Kriegskunst sein Handwerk zu nennen. |
 | Nach dem Ableben des Mannes durch eine ansteckende Krankheit bleibt Ottilia Krämer nichts anderes übrig, als die Arbeit des Mannes als Apothekerin weiterzuführen. Sie folgt dem Aufruf der Bürgerwehr um sich auf dem Feld um die Kranken und Verwundeten zu kümmern. Sie gehörte der Bürgerwehr an. |
 | Appolonia Keller muss ebenfalls die Arbeit des verstorbenen Gatten, als Schneiderin, weiterführen. Da sie sich keinen Ersatz leisten kann, muss sie selbst in die Schlacht ziehen. Sie gehörte der Bürgerwehr an.
Der Sohn Florian Keller ist derzeit Tagelöhner. Er ist Fähnrich des Aufgebots. |
 | Hanns Feyerlin lebte als Zimmerermeister in Rothenburg und gehörte der Miliz an. |
 | Anna Hornigk geb. Netterin lebte als Hausfrau und Bäckerin in Rothenburg und gehörte der Bürgerwehr an. Ihr Gatte führt das Handwerk des Schmieds aus. |
 | Jakob Buttich lebte als Bürger und Geselle in Rothenburg und erlernt das Schmiedehandwerk. Er gehört zur Miliz. |
 | Valentin Krauß lebte als Zimmererlehrling in Rothenburg und gehörte der Bürgerwehr an. |
 | Thoman Hornigk lebte als Schmiedemeister in Rothenburg und gehörte der Miliz an. |
 | Gilg Reymund Beringer lebte als Mönch, Priester und Abt des Franziskanerordens in Rothenburg. Auch er folgte in einige Schlachten um das Seelenheil des Heeres zu bewahren. |
 | Richard Krämer lebte als Sarwürkerlehrling in Rothenburg. Er gehörte dem Fähnlein an. |
 | Lukas Krämer könnte die Leidenschaft für das Ringgeflecht nicht teilen. So wurde er zum Schmiedelehrling von Meister Hornigk. |